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zuletzt aktualisiert:

18.Januar 2009

 

Forum

Gefahr im Wald
(Ostern 2009)

Welche Ereignisse halten Rabenstein seit nunmehr einem Jahr auf Trab? Es sind die immer dreisteren Übergriffe der Orks. Angefangen hat es mit mehreren Vermißten, dann geplünderte Handelskarawanen bis hin zu Angriffen auf einzelne Gehöfte. Seit Ende 257 sind beide großen Stämme, die Raben und Bären, an den Übergriffen beteiligt.

Alle Verhandlungsversuche sind bisher gescheitert.
Die Angriffe sind inzwischen weniger geworden, jedoch berichteten Späher, daß sich die Orks sammeln und die Meuten stetig wachsen, hauptsächlich in Raben, Spreewaldyn und Barenlyn. Alles deutet auf größere Überfälle hin.

Da viele Orte geschützt werden müssen, bittet die Baronin Beatrix von Barenlyn um Unterstützung...

Herbstkonzil 257
(Spätherbst 2007)

Das Magierkonzil hat auf einem kleinen Gutshof in der Grünmark stattgefunden.
Eingetroffen sind viele Akademiemitglieder, Magier die es werden wollen und andere Reisende, die einige Tage im Gespräch mit anderen verbringen wollten.

Durch die gute Lage und die vielen interessierten Hörer, konnten die Magier Gesprächsrunden und Lehrstunden anbieten. Leider wurden sie am frühen Mittag von Orks in Ihren Gesprächen gestört und mussten die Angriffe abwehren um am Abend endlich das tatsächliche Konzil starten zu können. Die Orks schienen offensichtlich keinen Grund für Ihren Angriff auf die Akademie zu haben, zumal in Rabenstein Orks und Menschen doch friedlich nebeneinander leben. Und sollten diese doch ein Grund gehabt haben, ist dieser mit ihrem Tod unausgesprochen geblieben.
Doch was bedeutet das für die Zukunft von Rabenstein? Man munkelt, Baron Mytandor würde die Wachen an den Grenzen bestärken.
Hat das was mit den Unruhen in Barenlyn zu tun, welche seit einiger Zeit von der Baronin Beatrix dementiert werden? Was passiert in dem friedlichen Land, über das seine Besucher sagen, es bräuchte einen Gärtner und keine Krieger? Und vor allem, wie reagiert der Stamm der Bären auf seine tote Schamanin, welche in der Hoffnung auf eine friedliche Unterredung zum Konzil ging und auf dem Weg dahin getötet wurde?
Und dann ist noch eine Frage, die ungeklärt bleiben wird: Gibt es einen Zusammenhang zwischen den in die Grünmark eingedrungenen Orks und den verschwundenen Elfenschwertern, die eine solche Tat verhindert hätten?

Schatten der Vergangenheit
(Himmelfahrt 2007)

Die Helden erreichen nach Kämpfen gegen Wesen der Natur die Burg und stellen fest, daß viele ihrer Freunde gerade in einer Schlacht darnieder lagen. Was war geschehen?

Als die Recken dann die Burg nach einigen Kämpfen gegen Untote erobern, stellen sie auch dort fest, daß alle Bewohner in ihrem Blute liegen, einzig die Bibliothekarin ist noch am Leben, doch auch sie ist von irgend einer Art Krankheit verfallen. Sie berichtet ihnen, daß eine große machtvolle Gestalt mit untoten Horden in die Burg eingefallen ist. Nach und nach geht es ihr schlechter und bald verwandelt sie sich in einen Baum im Hofe der Burg. Noch während die Helden die Erlebnisse verdauen, kommt eine Prozession zur Burg. Es sind bannertragende Elfen mit einem menschlichen Streiter in ihrer Mitte.

"Ein großes Unheil ist geschehen, etwas was noch nicht hätte geschehen dürfen. Ich gebe euch die Möglichkeit, das Geschehene ungeschehen zu machen."

Die versammelten Streiter stimmen dem zu und schreiten durch ein Portal, welches sie 3 Tage in die Vergangenheit schickt. Gemeinsam mit ihren verblüfften Freunden machten sie sich daran, die Rätsel zu lüften. Nachdem sie anfänglich der falschen Dryade halfen, bemerkten sie ihren Irrtum bald und konnten den Wald wieder auf ihre Seite bekommen. Nach vielen Schlachten störten sie das Ritual der Licherweckung und konnten so die Wunden des Schicksals heilen.

Burg im Nebel
(Himmelfahrt 2006)

"Mytandor hat die Burg Grüntann nicht verloren, sie ist geflohen!"

"Wenn einer eine Burg verliert, weiß ich nicht, was der im Kopf hat"

"Die Burg ist wieder da, doch wo ist der Schatz?"

Zitate eines unbekannten Barden, der später ungesehen verschwand...

Ja, die Burg ist wieder da! Sie war mehr als ein Jahr verschollen, doch war dies nur ein Sicherheitszauber, der verhindern sollte, daß das Portal unter der Burg in falsche Hände gerät. Die Helden haben trotz aller Gegenwehr (Kar-Kultisten, Untoten, Imps, Söldnern, Dämonen und des allgegenwärtigen Regens) es geschafft, die Rätseldecke leicht anzuheben und alles Nötige eingesammelt. Mit einem abschließenden Ritual wurde das erneute Verschwinden der Burg verhindert und die Akademie konnte endgültig einziehen. Mit mehreren Gottesdiensten und einem offenen Abend der Akademie wurde der feiernde Abschluß in der Taverne eingeleitet...

Doch wo sind die falschen Freiherren? Wo die beiden Kar-Meister? Was ist nun eigentlich hinter dem Portal oder unter der Grabplatte?